Landesverband Sächsischer Angler e. V.

Anerkannte Naturschutzvereinigung gem. § 32 SächsNatSchG, anerkannte Umweltvereinigung gem. § 3 UmwRG

 
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AVE: Aktion saubere Talsperre Bautzen


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21.10.2017
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße plant in Zusammenarbeit mit unserem Anglerverband "Elbflorenz" Dresden e. V. (AVE) eine Müllsammelaktion an der Talsperre Bautzen.
Die Aktion soll am 21. Oktober 2017 in der Zeit von 09:00 - 12:00 Uhr stattfinden. Ziel soll es sein, den herumliegenden Zivilisationsmüll aus dem freiliegenden Stauraum der Talsperre zu beräumen.

Alle weiteren Informationen befinden sich im Anhang. Wir bitten unsere Mitglieder um aktive Mithilfe und Unterstützung bei der Umsetzung dieser Müllsammelaktion.

Update vom 18.10.2017

Des Weiteren werden noch Schubkarren und Seile benötigt, um verschwemmte Altreifen und anderen Müll aus dem Staubecken zu ziehen und an die Sammelstellen verbringen zu können. Da insbesondere am Standort Neumalsitzer Bucht ein starkes Pflanzenwachstum (u.a. Kletten und Labkraut) im Staubecken zu verzeichnen ist, ist geeignete alte Kleidung unabdingbar.

An den Standorten werden Standortverantwortliche die Leitung übernehmen und den Einsatz am Standort koordinieren. Die jeweilige Einteilung der Arbeitsaufgaben erfolgt vor Ort um 09:00 Uhr am Standort 2 und 3.

Anlagen 

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Landesverband Sächsischer Angler e. V.

Rennersdorfer Straße 1

01157

Dresden

+49 (0)351 4275115

info@landesanglerverband-sachsen.de

 
00.00.0000 Ausschreibung: Konzeption und Entwicklung eines webbasierten Datenmanagementsystems für den LVSA -  Auftraggeber: Landesverband Sächsischer Angler e. V. Rennersdorfer Straße 1 01157 Dresden Ansprechpartner: Martin Schuster martin.schuster@landesanglerverband-sachsen.de Termin: Rückmeldung erbeten bis zum 31.01.2019 Der Landesverband Sächsischer Angler sucht ab sofort einen Partner aus dem Bereich IT, Softwareentwicklung, Projektmanagement und ERP für die Konzeption eines webbasierten Datenmanagementsystems. Dieses System soll zukünftig durch die Vereine, die drei Regionalverbände und den Landesverband Sächsischer Angler e. V. zur Verwaltung verbandsspezifischer Daten genutzt werden. Leistungsübersicht: Gemeinsam mit dem LVSA erstellt der Auftragnehmer auf der Grundlage individueller Anforderungen eine vollständige und abgestimmte Anforderungsspezifikation. Vorbereitend dazu soll der Auftragnehmer bestehende Systeme und aktuell durch unsere Regionalverbände genutzte Softwarelösungen kennenlernen. Ziel soll es sein, die Wünsche und Vorstellungen zu sammeln und strukturiert zu dokumentieren. Die Anforderungsspezifikation soll die Grundlage für die Erstellung von Angeboten sowie die folgende Entwicklung des Systems darstellen. Eine Umsetzung der Anforderungsspezifikation und die Implementierung durch denselben Auftragnehmer ist dabei keinesfalls ausgeschlossen. Eine erste Beschreibung des Projektes ist dem beigefügten Dokument zu entnehmen.
22.08.2018 Informationen des Sächsischen Datenschutzbeauftragten -  Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der Europäischen Union die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der Umgang mit dieser Verordnung sorgt nach wie vor für Unsicherheit und erhitzte Gemüter, sowohl in der freien Wirtschaft als auch in den Vereinen und anderen gemeinnützigen Organisationen. In der Diskussion haben sich in der Vergangenheit auch Missverständnisse und Unklarheiten herausentwickelt. Eine offizielle Stellungnahme des Sächsischen Datenschutzbeauftragten Andreas Schurig klärt einige der wichtigsten relevanten Fragen und räumt mit Vorurteilen auf. Für unsere Mitgliedsvereine geht es vorrangig um die Adress- und Geburtsdaten ihrer Mitglieder. Einige Stimmen besagten, dass man zur Sicherheit überhaupt keine personenbezogenen Daten mehr speichern solle, was natürlich eine absolut überzogene Maßnahme wäre. Mitgliederdaten dürfen für Vereinszwecke und für die Betreuung und Verwaltung verarbeitet werden. Schurig sagt hierzu: "Dies erfolgt entweder auf der Grundlage der Vereinsmitgliedschaft und damit eines vertragsähnlichen Verhältnisses oder einer Interessenabwägung." Auch Geburtstagsglückwünsche seien von dieser Interessenabwägung im Allgemeinen gedeckt, solange sich in der Satzung des Vereins keine anders lautenden Regelungen befinden. Wenn sich einzelne Mitglieder nicht aktiv gegen die Nutzung der Daten aussprechen, so könne also davon ausgegangen werden, dass keine schutzwürdigen Betroffeneninteressen dieser Interessenabwägung entgegenstehen. Natürlich wird betont, dass die Nutzung nur im Rahmen der jeweiligen Vereinsaktivitäten und durch einen festgelegten Personenkreis, wie etwa der Vorstand bzw. die Geschäftsstelle, erfolgen darf. Ein weiterer umstrittener Punkt ist das Anfertigen und Veröffentlichen von Fotos bei Vereinsaktivitäten. Auch hierzu äußert sich der Datenschutzbeauftragte. Grundsätzlich gilt neben der DSGVO nach wie vor das sogenannte Kunsturheberrechtsgesetz (KunstUrhG). Im § 23 steht hierzu, dass „Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben“ auch ohne Einwilligung verbreitet und zur Schau gestellt werden dürfen. Einschränkungen dabei gäbe es nur, wenn durch die Verbreitung oder Schaustellung ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten verletzt würde (Beispiel: der Abgebildete befindet sich in einer hilflosen Lage, er ist verletzt oder die Verbreitung würde den Abgebildeten in seiner Ehre verletzen). Weiterhin äußert sich der Datenschutzbeauftragte zur Veröffentlichung wie folgt: "(...) im Übrigen kann die Veröffentlichung mit den entsprechenden Ausnahmetatbeständen des KunstUrhG bzw. mit einer Interessenabwägung nach der DSGVO gerechtfertigt werden. Damit können Fotos von Veranstaltungen, an denen die abgebildeten Personen teilgenommen haben und/oder auf denen sie praktisch nur als Beiwerk zu sehen sind, auch weiterhin ohne Einwilligung auf der Website oder in Printmedien veröffentlicht werden." Die Annahme, dass die DSGVO dem Anfertigen und Veröffentlichen von Fotografien entgegenstehe, sei daher unzutreffend, so Schurig. Dem Umgang mit personenbezogenen Daten sollte stets mit angemessenem Respekt begegnet werden. Das war jedoch auch schon vor der DSGVO der Fall. Wir warnen davor, sich durch die neue Verordnung übermäßig verunsichern zu lassen. Für die Verwaltung und Organisation der Vereine ist die Verarbeitung von Adressdaten unverzichtbar. Und eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit ist nur mit aussagekräftigem Bildmaterial möglich. Quelle und weitere Informationen: https://www.saechsdsb.de/ds-gvo-missverstaendnisse-und-fehleinschaetzungen (Stand: 05.06.2018; letztmalig abgerufen: 21.08.2018)
00.00.0000 Invasive Schwarzmundgrundel - neue Futterart für Raubfische? -  Aufruf zum Grundel-Monitoring in Raubfischmägen
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