Landesverband Sächsischer Angler e. V.

Anerkannte Naturschutzvereinigung gem. § 32 SächsNatSchG, anerkannte Umweltvereinigung gem. § 3 UmwRG

 

Meeresangeln

Sachsenoffene Meerestage 2017

Ausschreibung 2017 mit Kutter- und Brandungsangeln (PDF/0,3 MB)

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Rückblick: Sachsenoffene Meerestage 2016

Vom 20. bis 24.April trafen sich unsere Ostseeangler zum Angeln vom Kutter und aus der Brandung. Die Eröffnung erfolgte am 20.April 2016 im Ostseecamp in Meschendorf mit einem kleinen Imbiss, viel Anglerlatein und dem Bekanntgeben der allgemeinen Regeln.

Teil 1 unserer Veranstaltung war eine Kutterausfahrt mit der Peter 2 aus dem Hafen Wismar. Wir hatten Glück mit dem Wetter und den schönsten Tag der Veranstaltung, mit wenig Wind und Sonnenschein erwischt. Geangelt wurde in Tiefen zwischen 6 und 15 Metern, so dass die Köder weit geworfen werden mussten, um die Dorsche zu überreden. Nach etwas zähem Beginn stellte sich schnell heraus, dass Gummifische am 30-Gramm-Bleikopf der Favorit waren und diese exakt angeboten werden mussten. Am Besten beherrschte dies Sportfreund Rene Maulwurf. Er nahm mit drei weiteren Angelfreunden aus dem Raum Altenburg zum ersten Mal an dieser Veranstaltung teil und konnte am Ende 15 Dorsche auf die Schuppen legen. Trotz zweier Nullfänger waren alle mit diesem Kutterangeln sehr zufrieden, was auch an der sehr guten und freundlichen Betreuung durch die Reederei Ziemer lag. Für jeden Teilnehmer hatte die Fa. Pure Fishing Deutschland einen schönen Sachpreis zur Verfügung gestellt und somit die Veranstaltung zum Erfolg für jeden gemacht.

Nach diesem Auftakt ging es für die ganz Harten zum Brandungsangeln an den Strand nach Kühlungsborn. Geangelt wurde von 19 bis 24 Uhr. Es stellte sich als Vorteil heraus solange am Strand zu bleiben. Die beste Beisszeit lag nach 22.30 Uhr. Insgesamt gingen 51 Dorsche und Flundern an den Haken. Tagesbester wurde Holger Lehmann, der, obwohl schon früh auf dem Kutter dabei, 18 Fische fangen konnte. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Dresdner Malerin Aida Haubold für jeden Tagessieger ein sehr schönes Aquarell mit Küstenmotiv zur Verfügung gestellt hatte. Dafür ein herzliches und besonderes Dankeschön.

Für Tag 2 hatten wir uns für den Strand Börgerende entschieden. Eine gute Entscheidung, es wurden 67 Fische gefangen. Tagesbester wurde Sven Anders mit 16 Fischen, knapp vor Sportfreund Ronald Schale, der einen Dorsch von 62 cm überlisten konnte.

Zum abschließenden Angeln blieben wir am Strand vom Ostseecamp und bekamen es noch mal ordentlich mit kaltem Wind und damit leider auch Kraut zu tun. Die Malerei von Aida konnte erneut Holger Lehmann mit nach Dresden nehmen, er fing sieben Fische.

Zum Abschluss hatte die Fa. Pure Fishing Deutschland wieder für jeden Teilnehmer einen schönen Sachpreis aus ihren Programm zu Verfügung gestellt, dafür noch mal ein extra Dankeschön. Auch sei erwähnt, dass der älteste Teilnehmer Angelfreund Gottfried Maune mit stolzen 80 Jahren war, bleib gesund und wir freuen uns auf Dich auch im nächsten Jahr.

Im Resümee lässt sich feststellen, dass der Landesverband wieder eine sehr anspruchvolle Veranstaltung organisiert hat, die Beteiligung aber noch etwas besser sein könnte.

Wir treffen und im nächsten Jahr wieder in der letzten Aprilwoche. Bleibt alle schön gesund und ich verbleibe mit einem schönen

Petri Heil
Euer Thomas

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00.00.0000 Kritik am WDR-Film zum Angeln -  Der Anglerverband Niedersachsen e. V. hat eine kritische Stellungnahme zum Fernsehbeitrag des WDR am 17.09.2017 mit dem Titel "Tiere suchen ein Zuhause - Ethischer Beitrag zum Angeln" verfasst. Der Landesverband Sächsischer Angler e. V. schließt sich dieser Stellungnahme an:
00.00.0000 Gewässerwarte aufgepasst: Praxisleitfaden für nachhaltiges Management von Angelgewässern -  Broschüre des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Heft 30/2017)
00.00.0000 Drängende Gewässerthemen zur Bundestagswahl 2017 -  In einer gemeinsamen Aktion möchten der Landesverband Sächsischer Angler e. V., der Anglerverband Niedersachsen e. V., der Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e. V. sowie der Landesfischereiverband Bayern e. V. mit einem Kommentar auf die Veröffentlichung des Leibniz-Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) hinweisen. Als Brennpunkte benannt und politischen Diskussions- und Handlungsbedarf gibt es bei folgenden Themen: 1. Überdüngung 2. Synthetische Stoffe 3. Wasserstraßen 4. Aquakultur 5. Wasserkraft Mit der Weiterleitung des Briefes wollen wir das Bewusstsein für den kritischen Zustand unserer Binnengewässer schärfen und zum Handeln vor Ort anregen. Als Vertreter der Interessen von mehr als 300.000 Mitgliedern unterstützen wir, die eingangs genannten Angler- und Fischereiverbände, die Forderungen des IGB an die Bundesregierung.